Hautschutz im modernen Zeitalter

Die Veränderungen des letzten Jahrhunderts im Lebensumfeld des Menschen führen zu einer starken Hautbelastung. Zu den Verursachern zählen unter anderem Textilien, chemische Erzeugnisse, Klima- und Heizanlagen, Kosmetikkombinationen, Naturkosmetik sowie der in den industrialisierten Ländern verbreitete „Reinlichkeitswahn“.

Textilien

Synthetische Fasern sind heutzutage Bestandteil von vielen modernen Kleidungsstücken sowie Bettwäsche. Diese führen oft zu einem Wärmestau.   
Dazu kommt es durch die Anwendung synthetischer Sportbekleidungen zu einer Überwärmung des Körpers. Der natürliche Effekt des Schwitzens wird reduziert und dadurch die Kühlung des Körpers verringert. Auch modernes Schuhwerk kann für die Haut ein Problem darstellen, da die heutigen Modeschuhe aus Kunststoff oftmals die Luft nur schwer durchlassen.

Hautschutzstrategie: Sportbekleidungen sollen einen hohen Anteil an Naturfasern beinhalten. Bei sportlichen Aktivitäten müssen die Gliedmaßen (Arme und Beine) unbedeckt bleiben.

Chemische Erzeugnisse

Haushaltschemikalien, wie zum Beispiel Spül- und Reinigungsmittel, bergen die Gefahr einer Hautschädigung. Dies trifft auch dann zu, wenn Schutzhandschuhe getragen werden, die zu einer Überwärmung und übermäßigem Schwitzen der Hände führen.

Hautschutzstrategie: Wir empfehlen die Reduzierung des Einsatzes von Spül- und Reinigungsmitteln auf ein Minimum. Ebenso sollen Schutzhandschuhe alle 15 min gewechselt werden, um Hautentzündungen und -schädigungen vorzubeugen. 

Klima- und Heizanlagen

Durch Heiz- und Kühlgeräte wird Trockenheit künstlich verursacht. Als Konsequenz entstehen Hautentzündungen und -schädigungen (Dermatitiden). Die Haut wird rau, schält sich, wird schuppig und rissig und leidet offensichtlich an einem Feuchtigkeitsmangel. Dies wurde bereits in einer wissenschaftlichen Studie bewiesen. Dort wird berichtet, dass die geringe Luftfeuchtigkeit durch Klimaanlagen physikalische Reize auslöst. Diese führen zu Hautschädigungen und wurden bei Büroangestellten beobachtet. Hautentzündungen im Gesichts- und Halsbereich wurden nachgewiesen.

Hautschutzstrategie: Wir empfehlen, im Arbeitsalttag das neue Gesichtsschutzwasser von DERNA anzuwenden, um durch Feuchtigkeitsspende Hautentzündungen und -schädigungen entgegenzuwirken.

Kosmetikkombinationen

Auch Kosmetika oder Medikamente können zu Hautproblemen führen. Durch die Kombination der obengenannten verschiedenen Ursachen, wie zum Beispiel Duschen, Shampoonieren, Reinigen und Trocknen, kann eine bereits vorhandene Hautinstabilität verstärkt, gesteigert oder prolongiert werden. Die Zugabe eines Kosmetikprodukts mit dutzenden Inhaltsstoffen kann die Gefahr einer Überempfindlichkeit der Haut und Hautinstabilität verursachen. Die Konsequenz ist die Entstehung von Dermatitiden (Hautkrankheiten). Dazu kommt die Verschreibung von Arzneimitteln für die Haut, die das Problem verschlimmern können. Denn öfter kommen potenziell weitere hautreizende Substanzen ins Spiel.

Hautschutzstrategie: In diesem Zusammenhang spielt der minimale Ansatz von DERNA eine entscheidende Rolle. In den DERNA-Hautschutzprodukten werden nur geprüfte Inhaltsstoffe verwendet, die eine Wirksamkeit in klinischen Studien gezeigt haben. Es werden keine zusätzlichen Inhaltsstoffe ohne bewiesene Aktivität zugesetzt. Durch Einfachheit und Reduzierung der Anzahl der Inhaltsstoffe entsteht Klarheit. Nebenwirklungen und Allergien werden vermieden.

Naturkosmetika

Naturprodukte bestehen häufiger aus ein Gemisch zahlreicher Inhaltsstoffe. Einer Substanz wie zum Beispiel Olivenöl werden besondere Vorteile für die Haut nachgesagt, weil es sich um ein Naturprodukt handelt. Und doch setzt sich das Olivenöl aus 30 verschiedenen Substanzen zusammen und verfügt damit über ein hohes Potenzial, Hautreaktionen hervorzurufen. Auch die meisten Pflanzenextrakte beinhalten eine Vielzahl von Inhaltstoffen. Außer durch ihren natürlichen Ursprung unterscheiden sie sich nur wenig von einem Kosmetikprodukt, das aus ähnlichen oder gleichartigen chemischen Substanzen besteht, aber im Labor hergestellt wurde. Ein gutes Beispiel dafür bietet das häufig angewendete Teebaumöl, bei dem Hautunverträglichkeiten beschrieben worden sind.

Hautschutzstrategie: In diesen Zusammenhang spielt der minimale Ansatz von DERNA eine entscheidende Rolle. In den DERNA-Hautschutzprodukten werden nur geprüfte Inhaltsstoffe verwendet, die eine Wirksamkeit in klinischen Studien gezeigt haben. Es werden keine zusätzlichen Inhaltsstoffe ohne bewiesene Aktivität zugesetzt. Durch Einfachheit und Reduzierung der Anzahl der Inhaltsstoffe entsteht Klarheit. Nebenwirklungen und Allergien werden vermieden.

Der Reinlichkeitswahn

Der Versuch, Gegenmaßnahmen zu ergreifen, um Hautschädigungen im modernen Zeitalter entgegenzuwirken, führt öfter zu einer Verschärfung der Hautprobleme. In diesem Zusammenhang können das übertriebene Duschen, Abseifen und Shampoonieren Hautschädigungen nach sich ziehen.
Ein übertriebenes Duschen mit heißem Wasser und Einseifen führt zu einer Beseitigung des natürlichen Fettfilms der Haut. Der natürliche Fettfilm hat eine Barrierefunktion. Eine Beseitigung des natürlichen Fettfilms trocknet die oberen Hautschichten aus. Die Haut wird rissig.

Hautschutzstrategie: Es ist wichtig, nach dem Duschen oder Baden wieder einen Feuchtigkeitsfilm auf der Haut zu bilden. Insbesondere bei der Gesichtshaut bietet dafür nach dem Baden oder Duschen eine Feuchtigkeitslösung – wie zum Beispiel das Gesichtsschutzwasser von DERNA – eine optimale Schutzstrategie. Dazu regeneriert das Gesichtsschutzwasser die Hautbarriere und reduziert die Trockenheit der Haut.

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